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Von Sonnenlicht zu Straßenbeleuchtung: Wie Energieeffizienz in Solarstraßenbeleuchtungssystemen wirklich funktioniert

Von Sonnenlicht zu Straßenbeleuchtung: Wie Energieeffizienz in Solarstraßenbeleuchtungssystemen wirklich funktioniert

2025-12-26

Inhalt des Artikels

Bei der Konzeption eines zuverlässigen Solarstraßenbeleuchtungssystems ist es wichtig,Wie Energie umgewandelt wird und wo Verluste auftretenist genauso wichtig wie die Auswahl von Leistungskomponenten.
Dieser Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie Sonnenlicht in nutzbare Lichtenergie umgewandelt wird und welche Effizienzwerte in realen Projekten wirklich wichtig sind.


1Sonnenstrahlung: Ausgangspunkt aller Berechnungen

Die gesamte Energiekette beginnt mit der Sonnenbestrahlung, die normalerweise wie folgt ausgedrückt wird:

KWh/m2/Tag(täglich empfangene Solarenergie pro Quadratmeter)

In der Ingenieurpraxis wird dies vereinfacht alsHöchstsonnenstunden (PSH).

Typische Werte:

  • Europa: 3,0­4,5 h

  • Südostasien: 4,0·5,0 h

  • Mittlerer Osten und Afrika: 5,5 bis 6,5 h

PSH entspricht der Anzahl der Sonnenstunden pro Tag, die der vollen Leistung entsprechen.


2. Effizienz der Umwandlung von Solarzellen (Sonnenlicht → Gleichstrom)

Die Effizienz der Solarzellen beschreibt, wie viel von dem eingehenden Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt wird.

Typische Masseneffizienz:

  • Polykristalline: 16 ∼ 18%

  • Monokristalline (Mainstream): 19­22%

  • Module mit hohem Wirkungsgrad (TOPCon, N-Typ): 22­24%

AllerdingsDies ist ein Laborwert (STC).
Im Außenbetrieb müssen zusätzliche Verluste berücksichtigt werden:

Verlustfaktor Typische Auswirkungen
Temperaturanstieg 815%
Staub und Alterung 5·10%
Winkel der Montage 5·10%